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Berliner Kongressergebnisse werden weiterhin in Bonn dokumentiert

ZNS – Hannelore Kohl Stiftung dankt dem Bonner Business Center DER THÜNKER für langjährige und fortgesetzte Unterstützung


Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems hat sich die Beratung, Begleitung und Unterstützung von Menschen mit unfallbedingten Schädelhirnverletzungen zur Aufgabe gemacht. Diese wichtige Arbeit unterstützt das Bonner Business Center DER THÜNKER seit rund 15 Jahren auf vielfältige Weise. Für die Arbeit der Stiftung hat das Business Center eine wichtige Aufgabe übernommen, dankte Helga Lüngen, Geschäftsführerin der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung, beim Besuch des Business Centers im Bonner artquadrat.

Jährlich erleiden rund 270.000 Menschen allein in Deutschland ein unfallbedingtes Schädelhirntrauma. In 45.000 Fällen bleiben die Verunfallten mit lang anhaltenden und dauernden Schäden zurück.
Dabei spielt die Nachsorge, also die Begleitung der Menschen mit Schädelhirnverletzung von der Rehabilitation bis zur Integration in Gesellschaft und Beruf eine entscheidende Rolle. Um die Nachsorge zu stärken, richtet die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung seit über zehn Jahren in Berlin den sogenannten Nachsorgekongress aus. Dort werden mit unterschiedlichen Akteuren, Entscheidern und Betroffenen in Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops wichtige Themen, Bedürfnisse, Angebote und neue Impulse erarbeitet.
Die Ergebnisse des Nachsorgekongresses sollen nicht verloren gehen, sondern genutzt und weiterentwickelt werden, erklärt Helga Lüngen: „Daher werden sämtliche Wortbeiträge in Berlin als Tonaufnahme aufgezeichnet. Das sind viele Stunden an wichtigen Vorträgen und Diskussionen, die wir später in einem Kongressband zusammenfassen.“
 
Die Verschriftlichung der Tonbänder erfolgt auch in diesem Jahr im Bonner Business Center DER THÜNKER. „Wir bieten in unserem Business Center nicht nur flexible Tagesbüros sowie Konferenz- und Besprechungsräume, sondern auch einen professionellen Sekretariatsservice. Dieser übernimmt für unsere Kunden Terminplanungen und Terminkoordinationen, Übersetzungen, den Telefonservice sowie alle klassischen Aufgaben eines Sekretariats“, erklärt Wilfried Thünker, Inhaber des Bonner Business Centers. „Die Verschriftlichung der Tonaufzeichnungen ist anspruchsvoll. Neben wechselnden Sprechern sind auch alle Nebengeräusche der nahezu 400 Teilnehmenden aufgezeichnet. Da ist höchste Konzentration gefordert. Um die wichtige Arbeit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung zu unterstützen, übernehmen wir diese Aufgabe natürlich auch in diesem Jahr wieder sehr gern.“
Insgesamt 160 Arbeitsstunden ist das Sekretariat mit dieser Aufgabe jährlich beschäftigt. Umgerechnet rund 10.500 Euro würde die Beauftragung bei einem klassischen Büro- und Sekretariatsservice kosten, erklärt Wilfried Thünker: „Wir sind von der wichtigen Arbeit der der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung überzeugt und freuen uns, sowohl die Prävention vor derart gravierenden Verletzungen als auch die wichtige Nachsorge von Betroffenen mit unserer unentgeltlichen Dienstleistung unterstützen zu können.“

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Der professionelle Service, das exklusive und sehr diskrete Umfeld sowie die modernste und sicherste IT-Ausstattung unterscheiden das Business Center von Mitbewerbern am Markt. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen. Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

Weitere Informationen unter  www.buero-bonn.de

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